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Ruhige Momente im lauten Treiben |
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(Sächsische Zeitung vom 21.06.2007, geschrieben von Dirk Wohllebe)
zum Konzert bei der BRN: "Dem dichterischen Bild der Nachtigall entsprechen Falk Zakrzewski
(Bassklarinette, Electropercussion), Martin Zschoche (Drums,
Percussion), Andreas Grajek (Synthesizer), Ute Hänel (Klarinette,
Flöte, Akkordeon, Noise) und Jens Grunert (Gitarre, e-Bow) voll und
ganz. Sie scheinen die alte Kunst zu besitzen, ein Werk aus einem Guss
erschaffen zu können. Mollig warm ist die Klangzone, die Sie erzeugen.
Sie schneiden mit ihrer Musik eine kleine Kulturschneise ..."
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(Sächsische Zeitung vom 11.02.2006, geschrieben von Manfred Müller)
Das therapeutische Trillern der Nachtigall. Kunstszene. Eine Riesa-Dresdner Band setzt sich
zwischen alle Stile. Im … Art Riesa improvisierte sie ein Hölderlin-Programm.
„Hölderlin ist jemand, den man eigentlich nicht
mag“, sagt Keyboarder Andreas Grajek. Recht hat er. Friedrich Hölderlin ist der
Typ, der vor 200 Jahren vom „stolzhinschiffenden Schwan“ schrieb und von den
„Berührungen des Himmels, der in Silbertropfen auf sie niederträufelt“. Ein
durchgeknallter Popstar der Romantik, der mit 36 am Leben verzweifelte und
endgültig verrückt wurde.
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record release konzert in riesa |
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Das Musikprojekt Nachtigall hat seine erste, gleichnamige CD vorgestellt. Am 28. Mai 2005 luden die Musiker zum Record-Release-Konzert nach Riesa.
Endlich ist sie da, die erste CD von Nachtigall, einem Musikprojekt mit Riesaer Wurzeln. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass das Record-Release-Konzert in Riesa auf der Wechselbühne im „Art“ stattfand. Schon fast kein Geheimtipp mehr und fast schon Kult gab Nachtigall ein famoses Heimspiel im roten Bühnenlicht. |
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andreas grajek (synthesizer, akkordeon)
falk zakrzewski (bassklarinette, klarinette)
jens grunert (gitarre, e-bow)
ute hänel (klarinette, akkordeon, flöte) martin zschoche (drums, percussion, udu, klangschalen)  |
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